Montag, 20. Februar 2017

Korki, die kleine Ventildeckeldichtung

Man muss schon etwas Mitleid mit dem X16SZ-Motor haben. Durch die relativ langen Getriebeübersetzungen im Vectra tut er sich in vielen Situationen schwer, alle seine 71 Pferdchen auf die Straße zu bringen. Kein Wunder, dass man da schon mal - beispielsweise bei Steigungen - ins Schwitzen kommt. Inzwischen wird das Ölschwitzen an der Ventildeckeldichtung schlimmer. Es scheint also die Zeit gekommen, die alte auszutauschen.




Freitag, 17. Februar 2017

Bremsenausfall im Omega


Angerostete Bremsleitungen sind bei vielen älteren Autos ein beliebter Mangel in jedem Hauptuntersuchungsbericht. Meistens reicht ein Hinweis und die Ermahnung alles gründlich zu entrosten und mit Schutzwachs einzusprühen. Schließlich soll es nicht so weit kommen dass die Leitung platzt, wenn es doch passiert kann es ganz schön hektisch werden. 

Montag, 13. Februar 2017

Immer Ärger mit dem Katalysator


So lange meine Erinnerung zurück reicht hat die Motorkontrollleuchte in Mels Mitsubishi SpaceStar dauerhaft geleuchtet. Obwohl die Werkstatt zu jedem Termin den Fehler sucht, tritt das Problem absolut zuverlässig wieder auf. Jetzt ist endlich eine dauerhafte Lösung gefunden worden. Hoffen wir zumindest.

Freitag, 10. Februar 2017

Volle Packung für den Kadett


Der gute Vorsatz für 2017: dieser Kadett soll 12 Monate ohne Störungen durchhalten. Dafür ist noch ein bisschen Arbeit notwendig, aber wir sind schon auf der Zielgeraden. Hoffentlich reicht dieser Aktionstag aus um alles zu schaffen.

Montag, 6. Februar 2017

Dauer-Bremslicht: Finde den Fehler


Von der Polizei aus dem Verkehr gezogen zu werden, ist für Mel nichts neues. Aber das er wegen eines kaputten Bremslichtes angehalten wird ist doch was anderes. Besonders weil die Lichter nicht aus, sondern dauerhaft an bleiben. Einzige Erklärung; der Mitsubishi ist besessen.

Freitag, 3. Februar 2017

Zündung kurzschließen oder Kabelbrand


Kaputte Zündanlasschalter sind beim Opel Kadett E leider keine Ausnahme und auch unser Wagen ist betroffen. Dafür gibt es eine Lösung: Neu machen und wenn unterwegs das Zündschloss verschmort aber man trotzdem gerne noch nach Hause kommen würde, hat man zumindest bei älteren Autos eine reele Chance den Motor kurzzuschließen. 

Mittwoch, 1. Februar 2017

Erkenntnis des Monats Februar 2017

"Man lernt niemals aus"

Auch wenn man schon einige Jahre an den verschiedensten Autos gearbeitet hat, kann man doch immer mal wieder was neues lernen. Egal ob es um die Scheibenwaschanlage im Opel Mokka, Serviceklappen am Unterboden des MR2 oder ungewöhnliche Elektrikfehler geht. Also behaltet die Augen offen und seit bereit für Überraschungen - vielleicht lernt ihr nochwas.

Montag, 30. Januar 2017

Ein Schleimer vor dem Herrn, Teil 1

Bereits vor einigen Monaten fiel mir an einer roten Ampel der unstete Motorleerlauf des Normalpassats auf. Beim Treten der Kupplung sackte die Drehzahl tief herab, auf etwa 450 Umdrehungen, die den Motor für einen kurzen Augenblick zum Schütteln brachten, ehe die Drehzahl wieder nach oben kletterte und sich bei etwa 750 bis 800 Umdrehungen stabil einpendelte. Zunächst blieb diese eine Situation an der Ampel die Ausnahme. Inzwischen sind diese Bungee-Jumping- und Jojospiel-Aktionen aber die Regel. Jetzt, wo die Temperaturen draußen kalt sind und der Motorleerlauf in der ersten Minute aufgrund von Kondensationseffekten eh schon erschwert ist, führt das Anhalten in der Regel sogar zum Absterben des Motors. Höchste Zeit dem Ganzen auf den Grund zu gehen.



Freitag, 27. Januar 2017

Steter Tropfen leert den Kühlwasserbehälter

Rund 120 Kilometer von zuhause stand der Polo auf einem Parkplatz und wartete darauf, wieder die Fahrt gen Heimat anzutreten. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt waren die Scheiben erwartungsgemäß etwas vereist. Also schnell die Glasflächen des Kleinwagens befreit und ab nach Hause. Wäre da nicht die glimmende Warnleuchte im Armaturenbrett gewesen und nicht erlosch, als der Motor startete. 


Montag, 23. Januar 2017

Das Ende der Dunkelheit

Es ist wieder dunkel geworden. Mein Weg führt mich wie so oft zusammen mit vielen anderen Autofahrern die etwa 120 Kilometer lange Strecke über die Autobahnen des Landes zurück nach Hause. Dieser Ablauf ist inzwischen Routine und auch die Uhrzeit hat sich als günstig herausgestellt. Auch wenn sich an neuralgischen Stellen der Verkehr etwas knubbelt, so ist im Schutz der Dunkelheit die Staugefahr signifikant geringer als bei Tageslicht und insbesondere im Berufs- und Feierabendverkehr. So kann ich mir sicher sein in etwas mehr als einer Stunde Fahrt am Ziel anzukommen. Eigentlich nur Vorteile, wäre da nicht die Dunkelheit, die auch im Innern des Wagens die Stimmung schwärzt und sich finster über die Armaturen legt.